Billbee ist Auftragszentrale, keine Lagersoftware, und sagt das ehrlich in der eigenen Hilfe. Fünf Stellen, an denen ein wachsendes Lager anstößt, und was wooms daneben stellt. Billbee bleibt dabei das führende System für Kanäle, Bestände und Belege.
ThemaBillbee, laut eigener HilfeMit wooms daneben
InventurBillbee, laut eigener HilfeKeine Inventurfunktion. Empfohlen wird der Export zum Stichtag und die Auswertung in Excel.
Mit wooms danebenZählen per Scan am Platz, Differenz sofort gebucht. Wird ein Artikel knapp, lässt wooms den Platz nachzählen, bevor das letzte Stück verkauft ist.
ScannenBillbee, laut eigener HilfeScannen geht, aber nicht ohne Maus.
Mit wooms danebenDie Scanner-App führt Picken, Packen und Wareneingang komplett am Handy. Keine Maus, kein Schreibtisch.
PickenBillbee, laut eigener HilfeDie Pickliste ist ein Druckbericht, die Versandstation arbeitet eine Bestellung nach der anderen.
Mit wooms danebenPick-Batches nach Laufweg, mehrere Aufträge in einer Runde, jeder Griff per Scan bestätigt.
WareneingangBillbee, laut eigener HilfeKein Bestellwesen, keine Lieferantenverwaltung. Wareneingang ist eine Bestandsänderung von Hand.
Mit wooms danebenLieferung ankündigen, beim Auspacken scannen, gegen den Lieferschein zählen, einlagern. Mit dem letzten Scan steht der Bestand in Billbee.
Mehrere LagerBillbee, laut eigener HilfeKein automatisches Umbuchen zwischen Lagern, ein Lager je Shopverbindung.
Mit wooms danebenFreie Platzwahl, mehrere Plätze je Artikel, Mandanten sauber getrennt. Billbee bekommt eine Zahl je Lager.