Jeder Händler ein Mandant, jeder sieht nur seins
Bestände, Regeln, Carrier-Verträge und Logins pro Kunde getrennt. Ein Lager, ein Team, ein System, und trotzdem kein Durchblick von Händler A auf Händler B.
Fulfillment-Software · für 3PL und Fulfillment-Anbieter · wooms ist Software, kein Fulfiller
Ein Händler-WMS führt ein Lager für einen Shop. Du führst eines für dreißig. Dafür braucht es mehr als Picklisten: getrennte Mandanten, ein Kundenportal, Anlieferungen, die der Händler selbst anmeldet, und eine Abrechnung, die aus den Lagerdaten kommt statt aus Excel. wooms legt diese Schicht über das WMS, pro Händler, ohne Lizenz pro Kunde. Die anspruchsvollsten WMS-Kunden sind Fulfiller. Genau die haben wir zuerst überzeugt.
Was ein Fulfiller braucht
Alles im selben System wie Wareneingang, Picking, Packen und Versand. Keine zweite Software für Portal oder Abrechnung.
Bestände, Regeln, Carrier-Verträge und Logins pro Kunde getrennt. Ein Lager, ein Team, ein System, und trotzdem kein Durchblick von Händler A auf Händler B.
Deine Kunden sehen Bestand, Bestellungen, Tracking und KPIs auf deiner Subdomain mit deinem Logo. Wenn etwas hängt, greifen sie selbst ein, ohne Anruf ins Lager.
Der Händler meldet Ware im Portal an, bekommt eine Wareneingangsnummer, du bekommst das Avis. Der Wareneingang zählt dagegen und meldet Abweichungen, bevor jemand nachfragt.
Pro Händler ein Preisbuch mit Picks, Verpackung, Lagerplätzen, Aufschlägen. Der Abrechnungslauf zieht die Mengen aus dem Lager, nicht aus Excel.
Jede Retoure wird geprüft, fotografiert und einem Zustand zugeordnet. Was du für den Händler leistest, steht dokumentiert im Lauf, nicht in einer Mail.
Fragen deiner Händler landen als Ticket mit Frist, zugeordnet zur Bestellung oder zum Artikel. Du siehst, was offen ist, dein Kunde sieht, dass es läuft.
Konfektionierung, Sonderverpackung, Etikettierung: Zeiten werden am Vorgang erfasst und landen im Abrechnungslauf des richtigen Händlers.
Wer hat wann welche Regel geändert? Für jeden Mandanten nachvollziehbar. Wichtig, wenn drei Leute Zugriff haben und am Montag etwas anders läuft als am Freitag.
Anhalten, priorisieren, splitten, Carrier festlegen: Regeln greifen automatisch, bevor eine Bestellung ins Picking geht. Je Mandant, nicht global.
Neuer Händler
Shopify, Billbee, WooCommerce, JTL, Amazon, OTTO oder jedes System mit API über den Connector Hub. Der Händler verbindet, du konfigurierst, fertig.
Shopify-App aus dem App Store, Billbee, WooCommerce, JTL oder Amazon per Schlüssel. Bestellungen kommen ab sofort in deinen Mandanten für diesen Kunden.
Preise pro Pick, Paket und Lagerplatz, Carrier-Regeln, Cutoffs, Order-Flow. Alles je Mandant, Vorlagen kopierbar.
Eigener Login auf deiner Subdomain mit deinem Branding. Er sieht nur seine Daten, meldet Anlieferungen an und öffnet Tickets. Du bist nach 30 Minuten fertig.
Welche Daten je Kanal in welche Richtung laufen, steht in der Schnittstellen-Übersicht. Für Shopify-Händler gibt es die eigene Seite.
Das sieht dein Händler
Deine Kunden fragen nicht mehr „Ist meine Ware schon da?“ oder „Wo ist Bestellung 1042?“. Sie sehen es. Unter deiner Marke, auf deiner Subdomain, mit eigenem Login.
Händler über ihren Fulfiller mit wooms · Shopify App Store · 5 von 5 Sternen
★★★★★„Super ist das Dashboard, was uns nochmal mehr Transparenz gibt, was im Lager passiert, und wenn was hängen bleibt, hat man die Möglichkeit selbst einzugreifen, ganz ohne Anruf oder Nachricht ins Lager.“
★★★★★„Über die wooms App sehen wir wichtige KPIs, Bestellungen und zusätzliche Bundles übersichtlich an einem Ort. Für Shopify-Shops mit erklärungsbedürftigen Produkten und Bundle-Logik ist das eine sehr hilfreiche Lösung.“
★★★★★„Wir benutzen mit unserem Fulfiller […] die Wooms App schon seit längerer Zeit. Die Handhabung ist einfach super und alles funktioniert völlig störungsfrei.“
Gebaut für Last
Keine Telemetrie-Optik, sondern das, was im Betrieb zählt: Importe in Warteschlangen, Zustellung mit Wiederholung, ein Archiv, das Jahre später noch antwortet. Mehr dazu unter Built for Scale.
Fulfiller mit wooms
wooms betreibt kein Lager. Händler, die einen Fulfiller suchen, schicken wir auf die Partnerkarte. Wer mit wooms arbeitet, steht dort, mit Standort, Kanälen, Cutoff und Mindestmenge.
B2B und B2C aus einem Lager, dazu Konfektionierung, Lasergravur und Import mit Zollabwicklung. Gut für Marken, die mehr brauchen als Paket rein, Paket raus.
Plastikfrei und klimaneutral versenden, ohne Mindestmenge. Für kleine und mittlere D2C-Shops, die Nachhaltigkeit nicht nur ins Impressum schreiben.
Für Shops, die klein anfangen: ohne Mindestmenge, Onboarding in 48 Stunden. Auch Merch von Creators und Geschenkboxen für Firmenkunden.
Zwei Standorte, über 25.000 m², mehr als eine Million Sendungen im Jahr. Für Marken, die wachsen und trotzdem am nächsten Tag liefern wollen.
Preis
Ein neuer Händler kostet dich keine Lizenz. Er kostet dich das, was er dir bringt: Bestellungen. Netto, ohne Grundgebühr, ohne Einrichtung, offen auf der Preisseite.
Häufige Fragen
Ein Händler-WMS führt ein Lager für einen Shop. Ein Fulfiller braucht dasselbe Lager für viele Händler: getrennte Mandanten mit eigenen Beständen, Regeln und Logins, ein Kundenportal, Anlieferungen, die der Händler selbst anmeldet, und eine Abrechnung, die aus den Lagerdaten kommt. Genau diese Schicht liegt bei wooms über dem WMS.
In etwa 30 Minuten. Der Händler installiert die Shopify-App oder verbindet Billbee, WooCommerce, JTL oder Amazon, du legst Mandant, Preisbuch und Regeln an, er bekommt seinen Login auf deiner Subdomain. Kein Projekt, kein Techniker.
Nichts. Du zahlst 0,095 € netto pro Bestellung, egal für wie viele Händler du arbeitest, ohne Grundgebühr und ohne Lizenz pro Kunde, Nutzer oder Scanner. Paletten kosten 4,50 € pro Stück, geprüfte Retouren 0,25 €. Alles steht offen auf der Preisseite.
Ja. Carrier-Verträge liegen je Mandant. Ein Händler versendet mit seinem DHL-Vertrag, der nächste mit deinem DPD-Rahmenvertrag. Die Regeln, welcher Carrier wann zieht, pflegst du pro Mandant.
Pro Händler ein Preisbuch: Pick, Paket, Lagerplatz, Sonderleistungen, abrechenbare Zeiten, Retouren-Prüfung. Der Abrechnungslauf zieht die Mengen aus dem Lager und erzeugt die Positionen für deine Rechnung. Die Rechnung selbst schreibt dein Buchhaltungssystem.
Nein. Jeder Mandant ist getrennt, jeder Login sieht nur seinen Mandanten. Auch die API und der MCP-Server sind pro Mandant getrennt, ein Händler kann seinen KI-Assistenten nur an seine eigenen Daten hängen.
Nein. wooms ist Software. Wir betreiben kein Lager für Dritte und stehen nicht im Wettbewerb mit dir. Fulfiller, die mit wooms arbeiten, listen wir auf der Partnerseite, mit Standort, Kanälen und Mindestmenge.
Bestand- und Tracking-Updates warten in einer Warteschlange und werden automatisch erneut zugestellt, sobald der Shop wieder antwortet. Im Lager läuft alles weiter, der Händler sieht im Dashboard den Stand.
Dreißig Minuten mit dem Gründer, der selbst seit 2017 Lager betreibt. +49 174 721 18 13, WhatsApp oder ein Termin.
Du bist Händler und suchst einen Fulfiller? Zur Partnerkarte. Du hast ein eigenes Lager? Hier entlang.